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 29.04.2021
Die Regionalliga Südwest GbR hat heute bekanntgegeben, dass es in dieser Saison nur zwei Absteiger in die Oberligen geben wird. Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Die Gesellschafterversammlung und die Spielkommission der Regionalliga Südwest GbR haben nach umfassender interner und externer Rechtsprüfung heute entsprechende Beschlüsse hinsichtlich der Zulassung zur Spielzeit 2021/22 gefasst.

Demnach gilt als Voraussetzung für die sportliche Qualifikation als Aufsteiger in die Regionalliga Südwest 2021/22, dass die betreffenden Vereine und/oder Kapitalgesellschaften in den nachgeordneten Oberligen (Oberliga Baden-Württemberg, Lotto Hessenliga und Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar) in der Saison 2020/21 mindestens 50 % der im jeweiligen Spielmodus vorgesehenen Spiele absolviert haben. Soweit die sportliche Qualifikation bei den betreffenden Vereinen und/oder Kapitalgesellschaften der nachgeordneten Oberligen in der Spielzeit 2020/21 nach Maßgabe der 50% nicht gegeben ist, so reduziert sich der Abstieg aus der Regionalliga Südwest 2020/21 entsprechend auf zwei Vereine.

Die Regionalliga Südwest GbR stützt ihre Entscheidung im Wesentlichen darauf, dass es sach- und interessengerecht ist, den Aufstieg und die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Regionalliga Südwest von sportlichen Voraussetzungen abhängig zu machen, die die Teilnehmer der nachgeordneten Oberligen, namentlich die Oberliga Baden-Württemberg, die Lotto Hessenliga und die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar, zu erfüllen haben.

Unter Berücksichtigung der wenigen ausgetragenen Spiele in den drei Oberligen wird den bisherigen sportlichen Leistungen kein hinreichender Aussagewert für die Ermittlung von Aufsteigern beigemessen.

In der Oberliga Baden-Württemberg haben die 21 Vereine derzeit erst 11 bis 13 von insgesamt 42 zu absolvierenden Spieltagen bestritten. Die Lotto Hessenliga wurde nach Durchführung von 11 bzw. 12 von insgesamt 38 Spieltagen vorzeitig durch Abbruch beendet. Die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar spielt in der Spielzeit 2020/2021 in einem besonderen Spielmodus mit zwei Staffeln (Nord und Süd) zu je 12 Mannschaften. Die Saison wurde abgebrochen, nachdem die Teilnehmer zwischen 6 und 9 von insgesamt 22 Spielen der Vorrunde absolviert hatten. Entsprechend wird den bisherigen sportlichen Leistungen in den drei Oberligen kein hinreichender Aussagewert für die Ermittlung von Aufsteigern beigemessen.

Im Rahmen der Interessenabwägung fand zudem Berücksichtigung, dass die Regionalliga Südwest GbR auch eine Rücksichtnahme- und Fürsorgepflicht gegenüber den Teilnehmern der Regionalliga Südwest trifft, deren Möglichkeit zum Klassenerhalt im Zusammenhang mit den Aufstiegsmöglichkeiten aus den nachgeordneten Oberligen steht.

In die Entscheidung der Regionalliga Südwest GbR fließt zudem das Bedürfnis nach einer einheitlichen Regelung für die beteiligten Regional- und Landesverbände ein, gerade auch im Rahmen der pandemiebedingten Sonderregelungen für die Spielzeit 2020/2021. Entscheidend ist deshalb, dass der Aufstieg in die Regionalliga Südwest für alle drei Oberligen einheitlich geregelt wird, so dass es keine Ungleichbehandlungen innerhalb der gleichen Spielklasse gibt.

Als Grundlage für den Beschluss der Gesellschafterversammlung der Regionalliga Südwest GbR diente nach einer ersten internen Prüfung auch ein externes Rechtsgutachten.
Quelle: TuS Rot-Weiss Koblenz

 28.04.2021
Bitburger Rheinlandpokal: FVR arbeitet im Dialog mit den Vereinen an einer Lösung
Im Rahmen einer Videokonferenz hat der Fußballverband Rheinland am  heutigen Mittwochabend die im Wettbewerb verbliebenen Vereine über den  weiteren Verlauf des Bitburger Rheinlandpokals 2020/2021 informiert.  Danach ist eine Austragung der noch ausstehenden Partien durch die im  Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erlassenen Verordnungen nicht mehr  möglich. Unter dieser Prämisse hat der FVR folgende Planung  bekanntgegeben, zu der die Vereine bis einschließlich Sonntag, 02. Mai,  um eine Rückäußerung gebeten werden:
Das Endspiel soll im Rahmen  des Finaltags der Amateure am Samstag, 29. Mai, im Koblenzer Stadion  Oberwerth ausgetragen werden.
Geplant ist, dass die Partie mit  Regionalligist TuS Rot-Weiß Koblenz und SV Eintracht Trier
 (Tabellenführer Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar, Gruppe Nord) die aktuell  sportlich besten
Mannschaften aus dem Verbandsgebiet bestreiten.
Die anderen 35  Teilnehmer des Bitburger Rheinlandpokals erhalten einen Betrag in Höhe  von jeweils mindestens 1.400 Euro, sofern es zu der vorgesehenen  TV-Übertragung kommt. Dieser Betrag wird aufgebracht vom Fußballverband  Rheinland, dem DFB sowie durch den Sieger des Bitburger Rheinlandpokals  als Teilnehmer der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals 2021/2022.
Das Präsidium des Fußballverbandes Rheinland wird am Dienstag, 04. Mai, eine abschließende Entscheidung treffen, ob die oben genannte Planung  umgesetzt wird.

  27.03.2021   
Beirat des FVR hat entschieden:
Saison 2020/21 wird annulliert


Der Punktspielbetrieb der Saison 2020/21 wird in allen Spiel- und  Altersklassen eingestellt, die bisher ausgetragenen Begegnungen werden  annulliert, Auf- und Absteiger wird es nicht geben: Diese Entscheidung hat der  Beirat des Fußballverbandes Rheinland auf Antrag des FVR-Präsidiums am  heutigen Samstag einstimmig und ohne Enthaltung getroffen. Die  Entscheidung des Beirats deckt sich mit dem Meinungsbild, das der FVR kürzlich bei seinen Vereinen eingeholt hatte und im Rahmen  dessen rund 86 Prozent der teilnehmenden Vereine für eine Annullierung  der Saison votierten. Sie gilt sowohl für die Senioren und Frauen als  auch für die Juniorinnen und Junioren.

Der Bitburger Rheinlandpokal, der Rheinlandpokal der Frauen sowie die  IKK-Rheinlandpokale der Junioren sollen zu Ende gespielt werden, sofern  die Verfügungslage dies erlaubt. Auch die Bitburger Kreispokalwettbewerbe sollen nach  Möglichkeit sportlich beendet werden.

Hinsichtlich der Saison 2021/22 wurden sowohl für Senioren, Frauen, Juniorinnen als  auch Junioren keine Regelungen festgelegt. Da derzeit völlig offen ist, wann der Spielbetrieb unter Berücksichtigung der jeweils geltenden Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz wieder aufgenommen werden darf,  kann bezüglich des Saisonbeginns und damit auch in Bezug auf einen  eventuell zu verändernden Spielmodus zum aktuellen Zeitpunkt keine Entscheidung getroffen werden.
Quelle: FVR 27.03.2021

 12.03.2021   Fortsetzung oder Annullierung:
Beirat des FVR entscheidet über die Saison 2020/21

Am 27. Oktober 2020 hat der Fußballverband Rheinland nach intensiven Überlegungen entschieden, den kompletten Pflichtspielbetrieb aufgrund  der Entwicklung der COVID-19-Pandemie ab dem 29. Oktober 2020 zu unterbrechen. Dieser  Beschluss hat auch heute noch Bestand. Unter Einbeziehung der  Erkenntnisse aus der für den 22. März festgelegten  Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, den im  Rahmen dessen formulierten Beschlüssen und der darauf aufbauenden  Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz wird der Beirat des  Fußballverbandes Rheinland anlässlich seiner Frühjahrstagung am Samstag, 27. März, über die daraus resultierenden Konsequenzen für den FVR beraten. Eine Entscheidung, ob die Spielzeit 2020/21 fortgesetzt  werden wird oder annulliert werden muss, wird der Beirat anschließend  zeitnah treffen.

Quelle: FVR 12.03.2021

 06.03.2021 Desch: Ich freue mich über diese Entwicklung
Am vergangenen Mittwoch haben die Bundesregierung sowie die  Regierungschefinnen und -chefs der Länder eine schrittweise Lockerung  des Lockdowns in der Covid-19-Pandemie verkündet. Daraus ergeben sich unter anderem  Neuregelungen für die Wiederaufnahme des Amateursports und damit auch  des Amateurfußballs. Walter Desch, Präsident des Fußballverbandes  Rheinland, bezieht Stellung zu den neuen Entwicklungen.

Herr Desch, wie bewerten Sie im Hinblick auf den Amateurfußball die  Lockerungen, die zum kommenden Montag in Kraft treten werden?
Desch:
Ich bewerte sie sehr positiv und freue mich darüber. Wir haben in einem intensiven Austausch mit der Politik darauf hingewirkt, dass  entsprechende Lockerungen möglich gemacht werden. Keiner weiß, wie sich  die Situation entwickelt. Aber ich glaube nicht, dass der Fußball die  Pandemie befeuert, dazu gibt es ja auch entsprechende Erhebungen. Insofern sind wir weiterhin abhängig von den Fallzahlen,  ohne sie weder in die eine noch in die andere Richtung unmittelbar  beeinflussen zu können. Aber ich halte es für eine sinnvolle und  sachgerechte Entscheidung, den Menschen die Rückkehr auf die Sportplätze zu ermpglichen. Ich freue mich über diese Entwicklung und hoffe, dass wir keinen Rückschritt mehr hinnehmen müssen.

Zusammengefasst: Was ist ab dem kommenden Montag, 8. März, im Rheinland erlaubt?
Desch:
Erlaubt ist kontaktfreies Training in kleinen Gruppen bis maximal zehn Personen plus Trainer oder Trainerin unter Einhaltung des  Mindestabstands. Das ist die Kernaussage und gilt für Personen ab 15  Jahren. Es ist daher auch möglich, auf einem Sportplatz zwei Gruppen zu  beschäftigen das Entscheidende ist, dass es zwischen den beiden Gruppen klare Trennungen gibt. Man kann unter diesen  Voraussetzungen auch als Fußballer jede Menge Inhalte trainieren, ohne  dass es zum Kontakt kommt: Kondition, Kraft, Torschüsse, Sprints,  Passspiel, alles im erforderlichen Abstand, der unbedingt eingehalten werden muss. Sofern die Inzidenzzahl im Kreis unter 100  ist, werden im Sport landesweit keine Unterscheidungen gemacht, was dort erlaubt ist. Ist die Zahl über 100, ist Sport nicht erlaubt  derzeit  ist das im Kreis Altenkirchen der Fall. Ganz wichtig ist daher: Wir müssen die Hygienebestimmungen einhalten! Die  große Unbekannte sind indes die Kommunen, die letztlich über die Nutzung der Sportplätze entscheiden.

Wie wichtig war dieser Schritt insbesondere für die Kinder und Jugendlichen?
Desch:
Dass nun bis zu 20 Kinder im Alter bis zu 14 Jahren Sport treiben dürfen, finde ich sehr gut. Es ist ganz wichtig, dass die Kinder und  Jugendlichen wieder raus können, dass sie wieder gegen den Ball treten  können gerade bei ihnen spielt auch der soziale Austausch eine große  Rolle. Zuschauer sind zwar grundsätzlich verboten, aber Verwandte ersten und zweiten Grades dürfen als Aufsichtsperson  beim Training dabei sein immer unter dem Gesichtspunkt: Abstand  halten! Sobald die Leute sich wieder in Gruppen aufhalten, ist das ganze Konstrukt gefährdet.

Was ist bezüglich der Rahmenbedingungen wie Duschen und Umkleiden zu beachten?
Desch:
Duschen und Umkleideräume bleiben laut Landesverordnung geschlossen, das halte ich auch für zulässig und sinnvoll. Wir sprechen hier über  Training, nicht über Wettkampf. Beim Vereinstraining kommen die Leute  aus einer Region, sodass man ihnen zumuten kann, sich zu Hause  umzuziehen und zu Hause zu duschen. Das ist sicherlich nicht angenehm, aber das ist machbar. Und: Wenn jemand unter diesen  Bedingungen nicht trainieren möchte, muss er natürlich auch nicht das  alles sind lediglich Angebote.

Wann sehen Sie eine Möglichkeit für Training in Mannschaftsstärke, auch im Seniorenbereich?
Desch:
Frühestens ab dem 22. März wird es Änderungen geben, vielleicht auch erst später. Wenn die Zahlen sich bis dahin nicht nach oben  entwickeln, wären Wettkampf und wettkampfgerechtes Training frühestens  ab diesem Zeitpunkt erlaubt. Dabei muss man allerdings beachten, dass in manchen Kreisen die Inzidenzzahl möglicherweise über 100 steigen könnte und Sport daher dort nicht möglich wäre. Offen  ist zudem, ob das Land dabei bleibt, dass die landesweite Inzidenzzahl  maßgeblich für die Lockerungen ist. Aber eines sage ich schon seit fast  einem Jahr: Plant in diesen Zeiten nicht langfristig, sondern geht das Ganze Schritt für Schritt an und das ist auch jetzt  wieder so.
Quelle. FVR

 24.02.2021 Daniel van der Bracke unterschreibt einen neuen Vertrag bis zum 30.06.2023
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Nach der Unterschrift von Eldin Hadzic gibt die TuS Koblenz eine weitere Vertragsverlängerung bekannt: Der Abwehrspieler Daniel von der Bracke (29) unterschreibt ebenfalls einen neuen Vertrag bis zum 30.06.2023.

Defensivspieler von der Bracke kommt in über 5 Jahren TuS Koblenz auf mehr als 200 Pflichtspiele und ist damit einer der zentralen Säulen im Team der TuS.

DvdB ist aus dem Umfeld der TuS Koblenz nicht wegzudenken: Seine Loyalität zum Verein, seine wichtige Rolle für die Mannschaft und fußballerische Qualität machen ihn zu einem Spieler, auf den man stolz sein kann, ihn in den eigenen Reihen zu wissen, so der Präsident der TuS Koblenz, Christian Krey.

Es ist wirklich schön, dass Daniel sich vorzeitig entschieden hat, das blau-schwarze Trikot mindestens zwei weitere Jahre überzustreifen. Seine Qualitäten auf dem Platz sind uns natürlich bestens bekannt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Daniel von der Bracke, sobald der Trainings- und Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann, so der Trainer der TuS Koblenz, Anel Dzaka.
Quelle: TuS Koblenz

  23.02.2021 Eldin Hadzic verlängert seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre
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Die TuS Koblenz gibt eine Vertragsverlängerung bekannt: Der defensive Mittelfeldspieler Eldin Hadzic (28) erneuert seinen am 30.06.2021 auslaufenden Vertrag vorzeitig bis zum 30.06.2023

Hadzic, kreativer Stratege im Mittelfeld, bestritt bereits über 150 Pflichtspiele für die TuS Koblenz und zählt damit zu den äußerst erfahrenen Spielern in einem ansonsten recht jungen Team. Nachdem Hadzic in den vergangenen Jahren seinen Kontrakt jeweils für eine Spielzeit verlängerte, wurde jetzt erstmalig ein Zweijahresvertrag zwischen Spieler und TuS Koblenz vereinbart.

Eldin ist ein zweikampfstarker Spieler, der unserem Spiel Struktur verleiht und den Unterschied ausmachen kann. Ich freue mich, dass Eldo auch in der mittelbaren Zukunft wichtiger Bestandteil des Teams bleibt, so Cheftrainer Anel Dzaka

Es ist eine besonders schöne Nachricht, dass Eldin vorzeitig verlängert hat. Gerade unsere zahlreichen Spieler aus der eigenen Jugend profitieren von einem solch erfahrenen Spieler an ihrer Seite. Die Tatsache, dass Eldin seinen Vertrag um zwei Jahre erneuert hat, zeugt auch davon, dass er unseren Weg langfristig begleiten will, so Präsident Christian Krey.
Quelle: TuS Koblenz

 

03.02.2021
SWFV: Kein Start vor dem 15. April möglich
Saison ohne Wertung rückt im Südwesten näher

02.12.2020
Ilyas Trenz
neuer Co-Trainer der 1. Mannschaft
U17-Coach verstärkt Trainerteam

IlyasTrenzDer bisherige Cheftrainer der U17 (Regionalliga Südwest), Ilyas Trenz, verstärkt ab sofort das Trainerteam der Oberligamannschaft.
Wir haben in den vergangenen Wochen eine Analyse der bisherigen Spiele vorgenommen und zusammen mit Anel Dzaka und Admir Softic festgestellt, dass insbesondere im taktischen Bereich Verbesserungspotential vorhanden ist, so Christian Krey, Präsident der TuS. Ilyas Trenz ist ein ausgesprochener Verfechter einer dominanten und ballbesitzorientierten Spielphilosophie, wie wir sie uns auch für die 1. Mannschaft wünschen, ergänzt Nils Lappahn, Vizepräsident der TuS.
Während Anel Dzaka als Cheftrainer die Gesamtverantwortung inne hat, wird Admir Softic künftig insbesondere für den Athletikbereich und die körperliche Fitness der Spieler zuständig sein und hier seine Stärken ausspielen. Ilyas Trenz hingegen wird den spielerischen und taktischen Bereich abdecken und eine neue Spielphilosophie in die 1. Mannschaft tragen. Uns ist wichtig, dass sich die Mannschaft spielerisch weiterentwickelt und wir im Verein nicht nur auf Ergebnisse schauen. Insbesondere den jungen Spielern gegenüber haben wir als Ausbildungsverein eine Verantwortung und sind überzeugt, dass Ilyas Trenz der Mannschaft enorm weiterhelfen wird, so Krey abschließend.

 FVR-Präsidium hat entschieden: Kein Pflichtspielbetrieb mehr im Jahr 2020

Im Rahmen seiner heutigen per Videokonferenz durchgeführten Sitzung hat  das Präsidium des Fußballverbandes Rheinland beschlossen, den derzeit ausgesetzten Pflichtspielbetrieb erst im Jahr 2021 fortzuführen. Dies  vor dem Hintergrund, dass eine Aufnahme des Trainingsbetriebes nach  aktuellem Stand frühestens ab dem 01. Dezember 2020 erfolgen kann alle Spieler sind zu diesem Zeitpunkt allerdings mindestens vier Wochen ohne Mannschaftstraining. Den Vereinen wurde bei der  Bekanntmachung der Unterbrechung des Spielbetriebs am 27. Oktober 2020  eine Vorbereitungszeit von mindestens zwei Wochen zugesagt, sodass der  Spielbetrieb frühestens in der Woche vom 14. bis 20. Dezember wiederaufgenommen werden könnte. Ein Re-Start zu diesem  Zeitpunkt wäre wegen der gleich danach beginnenden Winterpause und der  bevorstehenden Feiertage jedoch nicht sinnvoll. Das Präsidium des FVR  möchte den Vereinen durch diese Entscheidung ein Stück weit mehr Klarheit und Planungssicherheit verschaffen.

Ein möglicher Termin für den Wiederbeginn des Pflichtspielbetriebs im FVR  wäre das Wochenende 15. bis 17. Januar 2021 Voraussetzung dafür ist jedoch immer die aktuelle Verfügungslage von Bund und Ländern.  Darüber hinaus gilt dieser mögliche Termin nicht für alle Ligen und  Staffeln, er stellt lediglich den frühestmöglichen Re-Start-Termin im Verband dar. Zudem gilt für  die Wiederaufnahme des Spielbetriebes, dass die Verfügungslage in den  Landkreisen bindend für den FVR ist. Werden also beispielsweise in einem Landkreis Zuschauer zugelassen und in einem anderen Landkreis nicht (in derselben Staffel), wird dies der FVR  akzeptieren und die Spiele entsprechend durchführen.

Hinsichtlich der Fortsetzung und Wertung der Saison hält das Präsidium des FVR fünf  Szenarien für denkbar, die in Abhängigkeit von der Entwicklung der Corona-Pandemie und der mit ihr verbundenen Auflagen stetig  überprüft und diskutiert werden. Dabei genießen folgende Ziele zunächst  oberste Priorität:

Wichtigstes Ziel bleibt, dass die Wertung der Saison 2020/2021 auf rein sportlicher Basis geschieht.
Aus diesem Grund sollte zunächst die Hinrunde 2020/2021 einheitlich beendet werden.
Jede Mannschaft hat dann einmal gegen jede andere Mannschaft gespielt,  sodass ein vergleichbares und einheitliches sportliches Ergebnis vorliegt.
Ausgefallene Spiele sind dementsprechend zunächst nachzuholen.

Möglichkeit 1:
Die Austragung der kompletten Doppelrunde (Hin- und Rückrunde) 2020/2021.
Auf- und Abstieg gemäß Auf- und Abstiegsregelungen.
Voraussetzung ist der Wiederbeginn im Januar 2021 und keine Unterbrechung des Spielbetriebs bis Juni 2021.

Möglichkeit 2:
Die Hinrunde wird abgeschlossen und die Rückrunde wird im Play-Off-System gespielt.
Auf- und Abstiegsregelungen werden durch den Beirat angepasst.

Möglichkeit 3:
Die Hinrunde kann abgeschlossen, aber die folgende Rückrunde nicht beendet werden.
Die absolvierten Spiele der halben Rückrunde werden annulliert.
Die Endtabelle der Hinrunde 2020/2021 bildet die Abschlusstabelle der Saison 2020/2021.
Auf- und Abstiegsregelungen werden durch den Beirat angepasst.

Möglichkeit 4:
Die Hinrunde kann abgeschlossen werden, aber die folgende Rückrunde nicht beendet werden.
Die halbe Rückrunde wird wie ausgetragen gewertet.
Es wird die Quotientenregelung für die Abschlusstabelle 2020/2021 herangezogen.
Auf- und Abstiegsregelungen werden durch den Beirat angepasst.

Möglichkeit 5:
Die Saison 2020/2021 wird annulliert.
Alle Mannschaften starten in der Saison 2021/2022 grundsätzlich wieder in der gleichen Staffel.
Änderungen werden durch den Beirat angepasst.
Quelle:  FV Rheinland

 

Liebe TuS-Familie!
Die Stadtverwaltung Koblenz hat eine Allgemeinverfügung erlassen, die am heutigen Tage in Kraft getreten ist. Diese Verfügung sieht vor, dass Training und Spiele zwar weiterhin möglich sind, die Nutzung der Dusch- und Waschräume ist jedoch untersagt. Der
Fußballverband Rheinland e.V. hat bereits beschlossen, dass der Spielbetrieb bis auf Weiteres unterbrochen wird und wir erwarten, dass sich der Fußball-Regional-Verband Südwest dieser Entscheidung anschließen wird. Eine Entscheidung dazu wird für den heutigen Abend erwartet. Darüber hinaus hat die Bundesregierung in Abstimmung mit den Ministerpräsidenten der Länder weitreichende Maßnahmen in die Wege geleitet, die nicht nur Auswirkungen auf den Sport sondern das gesamte gesellschaftliche Leben haben werden. Die beschlossenen Maßnahmen gelten ab dem kommenden Montag und sehen beispielsweise Kontaktbeschränkungen in einem nicht unerheblichen Maße vor.
Die TuS Koblenz teilt daher mit, dass der Trainings- und Spielbetrieb für alle Mannschaften ab Montag, 02.11.2020, 00:00 Uhr bis auf Weiteres, mindestens aber bis 30.11.2020, ausgesetzt wird.
Wir sehen uns in der Verantwortung, an dieser Stelle an unsere Spieler, Trainer, Mitglieder und Fans zu appellieren, die beschlossenen Maßnahmen zu akzeptieren und konsequent umzusetzen. Wir unterstützen daher ausdrücklich die Entscheidungsträger, auch wenn uns bewusst ist, dass man einzelne Beschränkungen durchaus hinterfragen kann. Aber: Nur wenn wir die nächsten Wochen an einem Strang ziehen, wird es bald auch wieder möglich sein, unseren geliebten Sport auszuüben. Daher unsere dringende Bitte: Unterstützt die beschlossenen Maßnahmen, haltet euch an die Regeln und achtet aufeinander.
Bleibt gesund!
Für den Vorstand
Christian Krey
Präsident

Quelle TuS Koblenz

 

29.10.2020
Der Fussball-Regional-Verband Südwest hat erwartungsgemäß beschlossen, den Spielbetrieb mit sofortiger Wirkung auszusetzen. Das Spiel gegen den FV Engers 07
am Sonntag, 01.11.2020 findet daher nicht statt.
Weitere Informationen zur Unterbrechung der Saison findet ihr in unserem Beitrag von heute Mittag
Bleibt gesund!
Für den Vorstand
Christian Krey Präsident
Quelle TuS Koblenz

28.10.2020 Liebe TuS-Familie!
Die Stadtverwaltung Koblenz hat eine Allgemeinverfügung erlassen, die am heutigen Tage in Kraft getreten ist. Diese Verfügung sieht vor, dass Training und Spiele zwar weiterhin möglich sind, die Nutzung der Dusch- und Waschräume ist jedoch untersagt. Der
Fußballverband Rheinland e.V. hat bereits beschlossen, dass der Spielbetrieb bis auf Weiteres unterbrochen wird und wir erwarten, dass sich der Fußball-Regional-Verband Südwest dieser Entscheidung anschließen wird. Eine Entscheidung dazu wird für den heutigen Abend erwartet. Darüber hinaus hat die Bundesregierung in Abstimmung mit den Ministerpräsidenten der Länder weitreichende Maßnahmen in die Wege geleitet, die nicht nur Auswirkungen auf den Sport sondern das gesamte gesellschaftliche Leben haben werden. Die beschlossenen Maßnahmen gelten ab dem kommenden Montag und sehen beispielsweise Kontaktbeschränkungen in einem nicht unerheblichen Maße vor.
Die TuS Koblenz teilt daher mit, dass der Trainings- und Spielbetrieb für alle Mannschaften ab Montag, 02.11.2020, 00:00 Uhr bis auf Weiteres, mindestens aber bis 30.11.2020, ausgesetzt wird.
Wir sehen uns in der Verantwortung, an dieser Stelle an unsere Spieler, Trainer, Mitglieder und Fans zu appellieren, die beschlossenen Maßnahmen zu akzeptieren und konsequent umzusetzen. Wir unterstützen daher ausdrücklich die Entscheidungsträger, auch wenn uns bewusst ist, dass man einzelne Beschränkungen durchaus hinterfragen kann. Aber: Nur wenn wir die nächsten Wochen an einem Strang ziehen, wird es bald auch wieder möglich sein, unseren geliebten Sport auszuüben. Daher unsere dringende Bitte: Unterstützt die beschlossenen Maßnahmen, haltet euch an die Regeln und achtet aufeinander.
Bleibt gesund!
Für den Vorstand
Christian Krey
Präsident
Quelle TuS Koblenz

31.08.20.20  Rheinlandpokal 1. Runde
Die TuS siegt in der Verlängerung mit 4:2 in Cochem
Die TuS Koblenz hat die zweite Runde des Rheinlandpokals erreicht. Beim Bezirksligisten SpVgg Cochem setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Anel Dzaka mit 4:2 (1:1, 0:1) nach Verlängerung durch.
Das Spiel begann mit klaren Vorteilen für die TuS. Kaum war die Partie angepfiffen, da hatten die Koblenzer auch schon die erste Torchance. Aus rund 16 Metern zielte Adrian Knop knapp rechts am Kasten vorbei (3.). Nur neun Minuten später gleich die nächste Möglichkeit für die Blau-Schwarzen: Dieses Mal zog Almir Porca von links nach rechts, doch auch er verfehlte das Gehäuse.
Die Schängel waren gut in die Partie gestartet und verbuchten durch einen direkten Freistoß von Lukas Szymczak eine weitere Torchance (17.). In der Folge blieb der Ballbesitzanteil der Koblenzer hoch, allerdings konnte die TuS kein Kapital daraus schlagen. Von Cochem war bis hierhin in der Offensive kaum etwas zu sehen. Umso überraschender war die Führung der Gastgeber kurz vor dem Pausenpfiff. In der 44. Spielminute konnte TuS-Keeper Luca Woloszyn einen Kopfball von Herve Loulouga noch um den Pfosten lenken, kaum 60 Sekunden später staubte dann Julian Schmitz aus kurzer Distanz zum 1:0 ab.
Im zweiten Durchgang waren die Schängel sichtlich bemüht, die Begegnung zu drehen. Immer wieder landete der Ball in der gefährlichen Zone, alleine Eldin Hadzic kam gleich dreimal aus vielversprechender Position zum Abschluss (61., 67., 73.). Als die Schlussviertelstunde gerade eingeläutet wurde, brach der Bann: Nach Zuspiel des eingewechselten Marc Richter traf Christian Meinert mit einem Schuss ins lange Eck zum 1:1-Ausgleich (76.).
Die Partie war damit wieder auf Anfang gesetzt und fast hätte es für die TuS sogar noch in der reguä¤ren Spielzeit zum Sieg gereicht. Doch ein Cochemer konnte gegen Porca kurz vor der Linie retten (88.). So ging es in die Verlängerung, in der Hadzic mal so richtig aufdrehte: Binnen vier Minuten traf der Schängel doppelt. Erst erzielte er mit einem platzierten Schuss das 2:1 (92.), dann folgte ein Schlenzer von der linken Seite (96.).
Es blieb aber weiter spannend, denn Cochem konnte kurz darauf durch Andre Röser auf 2:3 verkürzen (101.). Mehr ließen die Koblenzer in der Verlängerung jedoch nicht zu. Ganz im Gegenteil: Nach einer vergebenen Kopfballchance von Porca sorgte Richter mit dem Schlusspfiff für den 4:2-Endstand.

TuS Koblenz:  Woloszyn,von der Bracke, Schulte-Wissermann (106. Kanoute), Stahl Porca, Hadzic, Jeon (72. Schupp), Knop (46. Richter), Meinert, Waldminghaus (117. Ekici), Szymczak.

 

Eldin-Hadzic_kl24.07.20.20 Eldin Hadzic bleibt der TuS Koblenz treu
Die TuS Koblenz meldet eine neue Vertragsverlängerung: Eldin Hadzic, defensiver Mittelfeldspieler, verlängert seinen auslaufenden Vertrag
bis zum 30.06.2021.
Kompromisslos in den Zweikämpfen und technisch versiert, bestritt Hadzic bereits über 150 Pflichtspiele für die TuS Koblenz.
Trainer Anel Dzaka lässt wissen: Eldin ist ein sehr wichtiger Baustein in unserem Mannschaftsgefüge. Seine Zweikampfstärke und technischen Fähigkeiten stabilisieren unsere Mannnschaft enorm. Ich freue mich auf die kommende Saison mit Eldo in unserem defensiven Mittelfeld!
Wir wissen, das viele TuS-Fans auf diese Nachricht gewartet haben und sind froh, dass Eldin seinen Vertrag erneuert hat. Ein guter Tag für die TuS Koblenz und ein guterTag für unsere Fans, so der Präsident der TuS Koblenz, Christian Krey



Petrik Sander trainiert Magdeburger Jungs

Petrik_Sander_kl1. FC Magdeburg bindet Fußballlehrer an das U19-Bundesligateam im Sparkassen-NLZ
Mit Petrik Sander bindet der 1. FC Magdeburg einen Fußballlehrer an das Sparkassen-Nachwuchsleistungszentrum. Der erfahrene Trainer leitet ab sofort das
U19-Team der Magdeburger Jungs.
Künftig wird Petrik Sander die Geschicke der U19-Bundesliga-Mannschaft leiten. Der Fußballlehrer übernimmt damit das Amt von Matthias Mincu, der ab sofort in den Trainerstab des Drittliga-Teams des 1. FC Magdeburg gewechselt ist. Petrik Sander verfügt über weitreichende Erfahrungen als Trainer, in der Teamführung und Ausbildung junger Spieler. Der 59-Jährige ist im Besitz der Fußballlehrer-Lizenz und schließt sich ab sofort dem Sparkassen-Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Magdeburg an.
Quelle:
1. FC Magdeburg

12.07.2020 Christian Meinert wechselt zur TuS Koblenz - Leon Gietzen verlässt die TuS
Chris_Meinert_klDer 28-jährige erhält einen Vertrag bis zum 30.06.2021Leon_Gietzen_kl
Die TuS Koblenz kann sich über einen Neuzugang freuen: Christian Meinert, 28-jähriger Spieler von Rot-Weiß Koblenz, wechselt mit sofortiger Wirkung zur TuS Koblenz. Meinert, der auf der linken Außenbahn sowohl defensiv als auch offensiv einsetzbar ist und als ausgewiesener Standardexperte gilt, erhält einen Vertrag bis zum 30.06.2021.Gleichzeitig gibt die TuS Koblenz bekannt, dass der Vertrag mit Leon Gietzen mit sofortiger Wirkung aufgelöst wird. Gietzen wechselt zu Rot-Weiß Koblenz. Nachdem Leon Gietzen bereits vor einiger Zeit dem Vorstand der TuS Koblenz mitgeteilt hat, dass er eine neue Herausforderung sucht und den Verein verlassen möchte, hat der Vorstand beschlossen, einer Vertragsauflösung dann zuzustimmen, wenn für Leon Gietzen ein adäquater Ersatz gefunden werden kann.
Wir haben mit Chris Meinert einen Spieler von uns überzeugen können, der bewiesen hat, dass er über die notwendigen Qualitäten verfügt, das Spiel unserer TuS nachhaltig zu verbessern. Chris zeichnet sich vor allem durch seinen unbändigen Willen und einen besonders starken linken Fuß aus. Wir freuen uns auf eine Saison mit diesem erfahrenen Spieler, der in der Lage ist, unser junges Team zu stabilisieren und auf der Außenbahn in der Oberliga für Furore zu sorgen, erklärt Vizepräsident Nils Lappahn.
Wir bedanken uns für Leons Zeit bei der TuS Koblenz und wünschen ihm alles Gute für seine Entwicklung. Außerdem möchten wir betonen, dass sich der Dialog mit Rot-Weiß Koblenz reibungslos und immer sportlich-fair gestaltet hat. Wir freuen uns auf die neue Saison mit Chris Meinert auf unserer linken Außenbahn, so der Vizepräsident weiterhin.
Quelle
TuS Koblenz

11.07.2020 Felix Käfferbitz verlässt die TuS Koblenz
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Der Stürmer tritt nicht mehr für die TuS Koblenz an
Felix Käfferbitz, Stürmer der TuS Koblenz, verlängert seinen ausgelaufenen Vertrag bei der TuS Koblenz nicht. Dies teilte der Spieler dem Vorstand kurzfristig mit.
Wir waren sehr an einer Verlängerung mit Felix interessiert. Nach konstruktiven Gesprächen und einer mündlichen Zusage des Spielers, hat Felix uns kurz vor Vertragsunterschrift mitgeteilt, dass er seine Zusage nicht aufrecht erhalten möchte. Wir bedanken uns bei Felix Käfferbitz für die Jahre im TuS-Trikot, teilt der Präsident der TuS Koblenz, Christian Krey, mit.
Quelle
TuS Koblenz

10.07.2020  Fans spenden Trainingsmaterial
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Die TuS Koblenz freut sich über die anhaltende Unterstützung ihrer Fans: Unser treuer Schängel John Rausch (rechts im Bild) rief eine weitere Aktion ins Leben. Er sammelte mit Freunden Geld, um Trainingsmaterialien für die Jugend und 1. Mannschaft kaufen zu können. Hierbei kam die stolze Summe von 570 Euro zusammen.
Von der Spendensumme wurden Trinkflaschen, Leibchen, Ballsäcke und Bälle gekauft. Die TuS bedankt sich herzlich bei John, allen Spendern und unserem Ausrüster Capelli, der unsere Jugend regelmäßig weit über das normale Maß hinaus unterstützt.
Quelle
TuS Koblenz 

04.07.2020  Ozan Ekici stößt zur 1. Mannschaft
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Weiteres Talent aus der Jugend verstärkt die TuS Koblenz
Die TuS Koblenz zieht erneut einen Spieler aus der eigenen Jugend in die Oberliga-Mannschaft hoch. Mit dem 19-jährigen Ozan Ekici gelingt einem weiteren Spieler der TuS-Jugend der Sprung in die 1. Mannschaft.
Ekici, der seine Spielerkarriere bei der SG 99 Andernach begann, spielt seit mittlerweile zwei Jahren im Jugendbereich der Schängel und trat in den Testspielen gegen Altenkirchen und Argenthal im letzten Jahr bereits für die 1. Mannschaft der TuS Koblenz an.
Mit Ozan Ekici rückt erneut ein talentierter Spieler aus unseren Jugend-Mannschaften nach. Wir setzen den eingeschlagenen Weg, vereinseigene Jugendspieler zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich in der Oberliga-Mannschaft zu präsentieren und etablieren, unbeirrt fort. Gemeinsam mit unseren erfahrenen Spielern wollen wir eine Mischung schaffen, die die TuS Koblenz optimal auf kommende Herausforderungen vorbereitet, so Präsident Christian Krey.
Quelle
TuS Koblenz 

03.07.2020 Gerrie Schoonewille bleibt der TuS Koblenz treu
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Der Techniktrainer unterstützt weiterhin die Schängel
Gerrie Schoonewille, Techniktrainer für die Herren- und Jugendmannschaften, verlängert sein Engagement bei der TuS Koblenz. Der 73-jährige, der unter anderem Ende der 80er-Jahre Trainer der TuS Koblenz war, ist aus dem Umfeld der TuS nicht wegzudenken und deshalb freut sich die TuS Koblenz sehr, dass Gerrie die Schängel weiterhin tatkräftig unterstützt.
Ganz ähnlich äußert sich Oli Feils, Vorstand Jugend: "Gerrie ist eine wichtige Stütze für uns im sportlichen Bereich. Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung stellt er einen wichtigen Baustein im Verein da. Somit freuen wir uns umso mehr, dass Gerrie den neu eingeschlagenen Weg mit uns weitergehen möchte."
Quelle
TuS Koblenz

  03.07.2020 Luca Woloszyn bleibt ein Schängel
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Torhüter unterschreibt neuen Vertrag bis zum 30.06.2021
Der Torhüter der TuS Koblenz, Luca Woloszyn, hat seinen zum 30.06. ausgelaufenen Vertrag bei der TuS Koblenz um ein Jahr erneuert. Woloszyn, der vom VfB Eichsä¤tt zur TuS wechselte und jetzt sein zweites Jahr für die Schängel bestreitet, hat im letzten Jahr unter Peter Auer eine enorme Entwicklung gezeigt:
Luca ist im Training topmotiviert und es macht Spaß zu sehen, wie er von Woche zu Woche und Monat zu Monat, immer besser wird, lobt Torwart-Trainer Peter Auer den 22-jährigen Torhüter.
Admir Softic, Vorstand Sport, ergänzt: Die TuS kann sich glücklich schätzen, neben Routinier Dieter Paucken einen so jungen und talentierten Torwart in ihren Reihen zu wissen. Ich bin mir sicher, dass wir in der kommenden Saison noch mehr von Luca sehen werden.
Die TuS Koblenz hat mit Dieter Paucken, Luca Woloszyn und Nachwuchstorhüter Jonas Landen ihre Kaderplanung auf der Torhüter-Position für die kommende Saison somit abgeschlossen.
Quelle TuS Koblenz

  02.07.2020 Jion Jeon schließt sich der TuS Koblenz an
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Die TuS Koblenz kann sich über einen neuen Spieler freuen: Ab sofort verstärkt Jion Jeon die 1. Mannschaft. Jeon, der zuvor in der 3. Südkoreanischen Liga bei Cheongju FC spielte und im (defensiven) Mittelfeld variabel einsetzbar ist, wurde von einigen Vereinen in der Region umworben und konnte in Probetrainings das Team um Anel Dzaka und Admir Softic von seinen Qualitäten überzeugen.
"Wir freuen uns, dass Jion sich für die TuS Koblenz entschieden hat. Wir glauben, dass er die Voraussetzungen mitbringt, um die TuS Koblenz zu unterstützen", lässt Trainer Dzaka wissen.
Quelle TuS Koblenz

 

 Dzaka schickt Spieler in die Sommerpause
Ab Ende Juli wird sich die TuS Koblenz mit neuem Kader auf Oberligasaison vorbereiten Trainer lobt den Vorstand

Stück für Stück arbeitet sich die TuS Koblenz in den Fußball-Alltag zurück. Dass der noch eine ganze Weile alles andere als normal sein wird und ständig Flexibilität erfordert, erfuhren die Schängel in dieser Woche. Am Montag nahm die Mannschaft unter Trainer Anel Dzaka nach monatelanger Zwangspause erstmals das Training noch unter verschärften Corona-Bedingungen auf. Zwei Tage später sah das aufgrund der neuen Verordnung schon ein wenig anders aus, Wettkampf in Form von Kleingruppen bis zu zehn Spielern (5:5) ist wieder möglich.
Derzeit übt das Koblenzer Personal in alter Zusammensetzung zeitlich extrem begrenzt, bereits am 1. Juli schickt Dzaka seine verbliebenen Schützlinge in eine knapp drei Woche währende Sommerpause. Am 23. Juli kommt die TuS dann mit neuem Kader zusammen, um sich auf die voraussichtlich am 5. September beginnende Saison 2020/21 der zweigeteilten Oberliga Rheinland-Pfalz/ Saar vorzubereiten. Ein erstes Testspiel ist terminiert: Am Freitag, 31. Juli, wollen die Schängel beim Rheinlandligisten SG 99 Andernach antreten.
Unter welchen Rahmenbedingungen diese Begegnung über die Bühne gehen wird, steht allerdings noch in den Sternen. Die seit Mittwoch gültige zehnte Corona-Landesverordnung gilt nämlich bis zum 31. August, insofern muss sich da zwischenzeitlich noch einiges zum Positiven ändern. So hat beispielsweise die Stadtverwaltung in Andernach auf dem Stadiongelände zur Stunde noch nicht die Nutzung der Umkleidekabinen nebst angrenzender Duschen gestattet.
Zurück nach Koblenz: Ähnlich wie Admir Softic, Vorstand Sport, trauert der Trainer noch ein wenig der Entscheidung hinterher, die TuS nicht per Härtefallregelung in die Regionalliga Südwest zu heben: Das hätte sich die Mannschaft verdient. Da wurden wir und Göppingen benachteiligt. Schade. Aber das haken wir jetzt ab, am Ende müssen wir es akzeptieren. Keine Frage, dass Dzaka auch in der nun folgenden Spielzeit der Oberliga gerne oben mitmischen möchte. Um sich in der Nordstaffel für die Meisterrunde qualifizieren zu können, müssen die Koblenzer wenigstens Platz sechs unter zwölf Teams belegen. Der Coach formuliert die Zielrichtung ganz allgemein: Ich möchte die Mannschaft ein Stück besser machen.
Was in letzter Instanz natürlich vom verfügbaren Personal abhängt. Da hat die TuS schon früh und noch vor der Corona-Unterbrechung einige Nägel mit Köpfen gemacht: So gelang beispielsweise die Verpflichtung des heiß umworbenen Rheinlandliga-Toptorjägers Almir Porca, er kommt vom Ahrweiler BC. Später im März gab der erst 19-jährige Dama Kanoute (Spvgg Wirges) die Zusage, im Sommer aufs Oberwerth wechseln zu wollen. Von Rot-Weiß Koblenz kehrt der gleichaltrige Jarno Schupp zurück in den Schoß der Schängel.
Zuletzt gab der Verein die Vertragsverlängerung mit Daniel von der Bracke (28) bekannt, er hält mittlerweile seit fünf Jahren im defensiven Bereich die Knochen für die Koblenzer hin. Mit Kapitän Michael Stahl (bis 2023) und dem zehn Jahre jüngeren Leon Waldminghaus (bis 2022) hält der Verein zwei Schlüsselspieler über die nächste Saison hinaus in seinen Reihen. Zudem haben auch Torwart-Routinier Dieter Paucken, Adrian Knop, Dominic Fuß und Linus Schulte-Wissermann schon frühzeitig ihr zum Teil längerfristiges Bleiben signalisiert.
Der Verein setzt weiter verstärkt auf Nachwuchs aus der eigenen Junioren-Abteilung: U19-Kapitän Marcel Wingender bleibt im Boot, außerdem Tarek Abbade und Torwart Jonas Landen. Und auch die U17 steht schon im Fokus, Spielführer Predrag Vucic unterzeichnete einen Dreijahres-Vertrag. Auf der anderen Seite hält sich die Verlustliste in Grenzen. So steht beispielsweise Jan Rieder nicht mehr zur Verfügung. Er ist mit 31 Jahren einer der ältesten im jungen Team der Koblenzer und hat sich nun dem A-Ligisten SG Inter Sinzig/Bad Breisig angeschlossen.
Ob es weitere Zu- oder Abgänge geben wird, kann und will Dzaka momentan nicht sagen. Nur so viel: Wir befinden uns in guten Gesprächen. Er schaut aber nicht nur auf die personelle Entwicklung seiner Mannschaft, sondern auch auf das Team der TuS dahinter: žEin großes Kompliment an den Vorstand. Was die hier seit Monaten geleistet haben, ist sicher nicht selbstverständlich. Ich bin froh und stolz, ein Teil dieses Vereins zu sein.
Ein großes Kompliment an den Vorstand. Was die hier seit Monaten geleistet haben, ist sicher nicht selbstverständlich. Ich bin froh und stolz, ein Teil dieses Vereins zu sein.
Anel Dzaka, Trainer der TuS Koblenz.

 

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