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 Gerrie Schoonewille bleibt der TuS Koblenz treu
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Der Techniktrainer unterstützt weiterhin die Schängel
Gerrie Schoonewille, Techniktrainer für die Herren- und Jugendmannschaften, verlängert sein Engagement bei der TuS Koblenz. Der 73-jährige, der unter anderem Ende der 80er-Jahre Trainer der TuS Koblenz war, ist aus dem Umfeld der TuS nicht wegzudenken und deshalb freut sich die TuS Koblenz sehr, dass Gerrie die Schängel weiterhin tatkräftig unterstützt.
Ganz ähnlich äußert sich Oli Feils, Vorstand Jugend: "Gerrie ist eine wichtige Stütze für uns im sportlichen Bereich. Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung stellt er einen wichtigen Baustein im Verein da. Somit freuen wir uns umso mehr, dass Gerrie den neu eingeschlagenen Weg mit uns weitergehen möchte."

 Luca Woloszyn bleibt ein Schängel
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Torhüter unterschreibt neuen Vertrag bis zum 30.06.2021
Der Torhüter der TuS Koblenz, Luca Woloszyn, hat seinen zum 30.06. ausgelaufenen Vertrag bei der TuS Koblenz um ein Jahr erneuert. Woloszyn, der vom VfB Eichsä¤tt zur TuS wechselte und jetzt sein zweites Jahr für die Schängel bestreitet, hat im letzten Jahr unter Peter Auer eine enorme Entwicklung gezeigt:
Luca ist im Training topmotiviert und es macht Spaß zu sehen, wie er von Woche zu Woche und Monat zu Monat, immer besser wird, lobt Torwart-Trainer Peter Auer den 22-jährigen Torhüter.
Admir Softic, Vorstand Sport, ergänzt: Die TuS kann sich glücklich schätzen, neben Routinier Dieter Paucken einen so jungen und talentierten Torwart in ihren Reihen zu wissen. Ich bin mir sicher, dass wir in der kommenden Saison noch mehr von Luca sehen werden.
Die TuS Koblenz hat mit Dieter Paucken, Luca Woloszyn und Nachwuchstorhüter Jonas Landen ihre Kaderplanung auf der Torhüter-Position für die kommende Saison somit abgeschlossen.

 Jion Jeon schließt sich der TuS Koblenz an
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Die TuS Koblenz kann sich über einen neuen Spieler freuen: Ab sofort verstärkt Jion Jeon die 1. Mannschaft. Jeon, der zuvor in der 3. Südkoreanischen Liga bei Cheongju FC spielte und im (defensiven) Mittelfeld variabel einsetzbar ist, wurde von einigen Vereinen in der Region umworben und konnte in Probetrainings das Team um Anel Dzaka und Admir Softic von seinen Qualitäten überzeugen.
"Wir freuen uns, dass Jion sich für die TuS Koblenz entschieden hat. Wir glauben, dass er die Voraussetzungen mitbringt, um die TuS Koblenz zu unterstützen", lässt Trainer Dzaka wissen.
Quelle TuS Koblenz

 

 Dzaka schickt Spieler in die Sommerpause
Ab Ende Juli wird sich die TuS Koblenz mit neuem Kader auf Oberligasaison vorbereiten Trainer lobt den Vorstand

Stück für Stück arbeitet sich die TuS Koblenz in den Fußball-Alltag zurück. Dass der noch eine ganze Weile alles andere als normal sein wird und ständig Flexibilität erfordert, erfuhren die Schängel in dieser Woche. Am Montag nahm die Mannschaft unter Trainer Anel Dzaka nach monatelanger Zwangspause erstmals das Training noch unter verschärften Corona-Bedingungen auf. Zwei Tage später sah das aufgrund der neuen Verordnung schon ein wenig anders aus, Wettkampf in Form von Kleingruppen bis zu zehn Spielern (5:5) ist wieder möglich.
Derzeit übt das Koblenzer Personal in alter Zusammensetzung zeitlich extrem begrenzt, bereits am 1. Juli schickt Dzaka seine verbliebenen Schützlinge in eine knapp drei Woche währende Sommerpause. Am 23. Juli kommt die TuS dann mit neuem Kader zusammen, um sich auf die voraussichtlich am 5. September beginnende Saison 2020/21 der zweigeteilten Oberliga Rheinland-Pfalz/ Saar vorzubereiten. Ein erstes Testspiel ist terminiert: Am Freitag, 31. Juli, wollen die Schängel beim Rheinlandligisten SG 99 Andernach antreten.
Unter welchen Rahmenbedingungen diese Begegnung über die Bühne gehen wird, steht allerdings noch in den Sternen. Die seit Mittwoch gültige zehnte Corona-Landesverordnung gilt nämlich bis zum 31. August, insofern muss sich da zwischenzeitlich noch einiges zum Positiven ändern. So hat beispielsweise die Stadtverwaltung in Andernach auf dem Stadiongelände zur Stunde noch nicht die Nutzung der Umkleidekabinen nebst angrenzender Duschen gestattet.
Zurück nach Koblenz: Ähnlich wie Admir Softic, Vorstand Sport, trauert der Trainer noch ein wenig der Entscheidung hinterher, die TuS nicht per Härtefallregelung in die Regionalliga Südwest zu heben: Das hätte sich die Mannschaft verdient. Da wurden wir und Göppingen benachteiligt. Schade. Aber das haken wir jetzt ab, am Ende müssen wir es akzeptieren. Keine Frage, dass Dzaka auch in der nun folgenden Spielzeit der Oberliga gerne oben mitmischen möchte. Um sich in der Nordstaffel für die Meisterrunde qualifizieren zu können, müssen die Koblenzer wenigstens Platz sechs unter zwölf Teams belegen. Der Coach formuliert die Zielrichtung ganz allgemein: Ich möchte die Mannschaft ein Stück besser machen.
Was in letzter Instanz natürlich vom verfügbaren Personal abhängt. Da hat die TuS schon früh und noch vor der Corona-Unterbrechung einige Nägel mit Köpfen gemacht: So gelang beispielsweise die Verpflichtung des heiß umworbenen Rheinlandliga-Toptorjägers Almir Porca, er kommt vom Ahrweiler BC. Später im März gab der erst 19-jährige Dama Kanoute (Spvgg Wirges) die Zusage, im Sommer aufs Oberwerth wechseln zu wollen. Von Rot-Weiß Koblenz kehrt der gleichaltrige Jarno Schupp zurück in den Schoß der Schängel.
Zuletzt gab der Verein die Vertragsverlängerung mit Daniel von der Bracke (28) bekannt, er hält mittlerweile seit fünf Jahren im defensiven Bereich die Knochen für die Koblenzer hin. Mit Kapitän Michael Stahl (bis 2023) und dem zehn Jahre jüngeren Leon Waldminghaus (bis 2022) hält der Verein zwei Schlüsselspieler über die nächste Saison hinaus in seinen Reihen. Zudem haben auch Torwart-Routinier Dieter Paucken, Adrian Knop, Dominic Fuß und Linus Schulte-Wissermann schon frühzeitig ihr zum Teil längerfristiges Bleiben signalisiert.
Der Verein setzt weiter verstärkt auf Nachwuchs aus der eigenen Junioren-Abteilung: U19-Kapitän Marcel Wingender bleibt im Boot, außerdem Tarek Abbade und Torwart Jonas Landen. Und auch die U17 steht schon im Fokus, Spielführer Predrag Vucic unterzeichnete einen Dreijahres-Vertrag. Auf der anderen Seite hält sich die Verlustliste in Grenzen. So steht beispielsweise Jan Rieder nicht mehr zur Verfügung. Er ist mit 31 Jahren einer der ältesten im jungen Team der Koblenzer und hat sich nun dem A-Ligisten SG Inter Sinzig/Bad Breisig angeschlossen.
Ob es weitere Zu- oder Abgänge geben wird, kann und will Dzaka momentan nicht sagen. Nur so viel: Wir befinden uns in guten Gesprächen. Er schaut aber nicht nur auf die personelle Entwicklung seiner Mannschaft, sondern auch auf das Team der TuS dahinter: žEin großes Kompliment an den Vorstand. Was die hier seit Monaten geleistet haben, ist sicher nicht selbstverständlich. Ich bin froh und stolz, ein Teil dieses Vereins zu sein.
Ein großes Kompliment an den Vorstand. Was die hier seit Monaten geleistet haben, ist sicher nicht selbstverständlich. Ich bin froh und stolz, ein Teil dieses Vereins zu sein.
Anel Dzaka, Trainer der TuS Koblenz.

 

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